Whiskey Sour

Ein echter Klassiker. Whiskey, Zitrone, Zucker und Eiweiß. Erst normaler und dann dry Shake, abgeschmeckt mit einem Dash Bitters, im Tumbler auf einem Eisball, dazu eine Orangenzeste. Cocktailherz was willst du mehr?

Daiquiri

Ein weiterer Klassiker auf unserer Karte. Ein klassischer Daiquiri besteht aus Rum, Limette und Zucker und hat mit den Fruchtpürees, die man in anderen Bars bekommt nichts zu tun… Bekannt wurde der Drink durch die El Floridita Bar in Havanna. Viele berühmte Personen haben Teil an

Ostbar Fizz

Der Ostbar Fizz wurde letztes Jahr von Lukas Motejzik aus der „Zephyr Lounge“ in München kreiert. Eine wunderbare Variation des Gin Fizz. Gin wird mit Zitrone und Milch vermählt, ein Schuss Soda sorgt für die nötige Frische. Die Nase wird betört durch zwei Tropfen

The German Mule

Eine unserer Eigenkreationen für die neue Karte Nichts repräsentiert die deutsche Spirituosenlandschaft besser als Obstbrände und der Obstbrand Nr.1, der sinnbildlich für alle Obstbrände steht, ist der „Willi“. Birne, Ingwer und Schokolade, was sich wie ein Dessert

Horse’s Neck

Der Horse’s Neck war ursprünglich ein nicht alkoholischer Drink. Ginger Ale garniert mit einer langen Spiralen Zitronenzeste, die am Glas Ende so drapiert wird, dass es aussieht wie ein Pferdekopf. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begann man ihn mit Alkohol zu servieren. Der

Gin Basil Smash

Der Gin Basil Smash wurde im Jahre 2008 in der Bar Le Lion in Hamburg von Joerg Meyer kreiert. Er ist eine Weiterentwicklung des Whiskey Smash und hat sich in kurzer Zeit zu einem echten Klassiker entwickelt. Er besteht aus Gin, Zucker, frischem Zitronensaft und natürlich

Braukunstkeller Pale Ale

  Wir haben ein neues Bier im Angebot. Vom Braukunstkeller aus Michelstadt im Odenwald ein sommerliches Pale Ale. Ein süffiges Pale Ale mit Grapefruit, Zitrone, Aprikose Aromen. Danach eine schöne Balance aus bitterem Hopfen und malziger Süße. Unsere Empfehlung: Nicht zu

Moscow Mule

1941, USA. Niemand trinkt Vodka. John G. Martin, Chef der Firma Heublein, zu der auch Smirnoff Vodka gehört hat ein gehöriges Problem. Abends sitzt er in der Bar und lässt seinen Sorgen freien Lauf. Auf der anderen Seite des Tresens steht Jack Morgan. Dieser hat eine

Cosmopolitan – klassisch und modern

Der Cosmopolitan entstand gleich zweimal. Zum ersten Mal erwähnt wurde er wohl im Jahr 1934 und enthielt Gin, Cointreau, Zitronensaft und Himbeersirup. Dann geriet er in Vergessenheit. 1985 wurde der Cosmopolitan ein zweites Mal erfunden. Diesmal mit Zitrusvodka, Cointreau,

Negroni

Die Sonne geht über der Zollnerstraße unter, der Abend beginnt, es Zeit für einen Negroni. Gin, Wermut, Campari und Orange Bitters mischen sich zu dem Aperitif-Cocktail. Erfunden wurde er für den Grafen Camillo Negroni um das Jahr 1920, natürlich in Italien, dem Land, dem wir die